Sonntag, 11. Dezember 2016

Berlin: historischer Boden und The Barn - Café Kranzler

Café Kranzler - Berlin
Auf historischen Boden, dort wo unsere Großeltern schon Kaffee genossen, ist heute The Barn eingezogen und zelebriert third wave coffee Kunst.
Kurfürstendamm 10, Berlin. Eingang im Innenhof (Fahrstuhl) oder über die Wendeltreppe im Fashionstore SuperDRy 

High-Tech trifft hier auf Historie. Der Kaffee wird auf einer Mavem aus Seattle zubereitet. Man sieht nur noch die Head Group  und bedient Tasten. Ich sah die Maschine erst gar nicht und fragte, ob hier nur aufgebrüht wird. Das ist neuste Technik, die hier zum Einsatz kommt.

Düsseldorf: Richtig gute Laune in der Rösterei Vier

Rösterei Vier - Wallstr.10 in Düsseldorf
Ich habe bereits bestellt und der Cappuccino wird gerade gefertigt.  "Welche Bohne nimmst Du?", fragte ich den Barista, der gerade meinen Cappuccino zubereitete: "Die Arabica Bohne!" Ich schaue mir gerade die Auswahl der selbst gerösteten Bohnen an, während ich auf meine Bestellung warte. "Aber warte mal, ich mache dir den italo Pop, der ist voll lecker und passt viel besser zum Cappuccino.", meinte der Barista und der nette Gentleman kippt den Espresso weg und macht ihn neu.
Ich liebe es, wenn mich Menschen begeistern. Und was soll ich sagen, es stimmt der Cappuccino war der volle Hammer.

Sonntag, 4. Dezember 2016

Big Apple: New York Café Tour im Oktober bei schönstem Indian Summer

Im Oktober durfte ich für 10 Tage einen Indian Summer bei täglich um die 20 Grad genießen.
Wir marschierten 150.000 Schritte durch New York Manhattan und Brooklyn. Das geht natürlich nur gut, wenn man regelmäßig Pause macht und seine Füße und für einen Moment inne hält. Was ist der beste Ort für solch eine Pause: Keine Frage - ein schönes Café.
New York City im Oktober 2016 bei schönstem Wetter
Jeden Tag habe ich ein neues Café entdeckt. Insgesamt 10 tolle Cafés, die man in New York City besuchen kann.

Samstag, 3. Dezember 2016

Oslo: Kaffeekultur mal anders - teuer aber gut

Cappuccino in Oslo bei Pascal
Für 50 € Hin-und-Zurück mit Scandinavia Airline von Berlin nach Oslo ist ein Schnäppchen. Ich konnte nicht widerstehen und wir machten uns im Mai auf den Weg nach Oslo. Erst wollte ich meinen Chef besuchen und dann die Stadt kennenlernen. Meine Frau und ich blieben über das Wochenende.
Eines Vorweg, was man am Flug spart, gibt man auf jeden Fall in Oslo aus. Die Stadt ist voll teuer: Cappuccino kostet mindestens 4,5€, Stück Kuchen 8-12€, Ein Baguette-Brötchen 4,5€.
 
Meine Kollegen in Oslo erzählten mir, ich solle unbedingt PASCAL besuchen. Der Typ hat mehrere Läden in Oslo und ist der volle Held für Pastries and Coffee. Das tat ich natürlich auch und fand noch drei weitere Cafés. Eines davon fand ich besonders toll, weil das Konzept einzigartig ist. Es war eihentlich kein Café sondern ein Bäckerei.

Berlin hat einen neuen Kaffee-Experten - Die Espressonisten sind da

Die Espressonisten seit Okt.2016 in Berlin
Wenn jemand etwas vom Kaffee versteht, dann ist Patrick und seine Frau plus Team. Lange Zeit sind Sie schon in Potsdam ansässig (hier mein Post). Dort besuche ich die Espressonisten regelmäßig.
Nun endlich sind Sie in Berlin angekommen mit einer neuen Niederlassung direkt in der Touristen-Hochburg am Checkpoint Charlie.
Der Laden ist so schön. Der Fokus liegt bei den Espressonisten sowieso auf italienische Kaffeeart und dieser neue Laden führt durch die italienischen Regionen plus Showroom für die tollen Siebträgermaschinen. U.a. gibt es dort die Slayer (die hätte ich so gerne, aber ist etwas zu teuer für mich).

Leipzig: Up Town Café und schnell noch in die Brühbar

Leipzig ist angesagt
Leipzig ist immer eine Reise wert. Eine Stadt voller schöner und teilweise historischen Bauten. Mich führt der Weg nach Leipzig meist beruflich. Natürlich schaue ich immer in einer Stadt, wo es einen netten Platz an dem ich für ein paar Minuten abschalten kann.
Idealerweise sind das ein oder mehrere schöne Cafés. Auch in der Stadt Leipzig gibt es tolle "third wave coffee shops". Orte an denen der slow-food Gedanke eingezogen ist, und man sich Zeit für die Zubereitung eines Kaffees läßt.

Ich habe zwei nette Cafés gefunden. Die Up Town Coffee Bar und die Brühbar.

Köln: Zu Besuch in der ältesten Kaffee Rösterei Schamong Kaffee

Schamong Kaffee

Ich war auf einen Kundentermin in Köln. Und wie immer verbinde ich das Notwendige mit meinem Fun-Faktor. In der Coffee-Circle Facebookgruppe postete jemand einen Beitrag über Schamong Kaffee. Den Laden musste ich anschauen.

Flieger-Zurück wurde extra etwas später gebucht. Vom Kunden ging es direkt ins Schamong.
Es war ein Segen. Kennt Ihr das, wenn man den ganzen Tag voll angepannt ist, und dann einen Ort betritt in dem man sich sofort wohlfühlt, runterkommt und einfach alles schön ist.
Ich kann jetzt schon sagen, das Schamong ist ein toller Laden mit tollen Angebot und eigener Rösterei.

Rom: Sightseeing und Café Tour durch die ewige Stadt

Blick auf Rom vom Hotel
Mit diesem Guide möchte ich Euch das italienische Café-Feeling näher bringen. Ich war im August dieses Jahres mit Frau und Tochter in Rom und habe Euch ein paar römische Café-Leckerbissen mitgebracht. Wenn ich in Rom bin, dann übernachte ich immer im selben Hotel auf dem Monte Mario. Dieses Hotel bietet einen wundervollen Blick auf Rom mit all seinen tollen Cafés und Sehenswürdigkeiten. Bevor ich die Cafés vorstelle die Top 5 Hinweise:
  1. Im August sind die Römer im Urlaub. Deshalb sind fast alle Geschäfte außerhalb des City-Centers geschlossen. Leider auch ein paar 3rd wave Coffeeshops, die ich besuchen wollte. Aber egal, habe trotzdem ein paar nette Empfehlungen. 
  2. Einen Espresso bestellt man so: „un caffe“ 
  3. Bestellt wird an der Theke. Hier kostet der Espresso ca. 1,00 €, der Cappuccino ca. 1,10€. Setzt man sich an einen Tisch und wird bedient, dann zahlt man das bis zu dreifache. 
  4. Die Qualität in den Cafés ist sehr viel besser, als in den deutschen Standard-Cafés. Vollautomaten, sind hier sehr sehr selten. 
  5. Die Italiener lieben kräftig geröstete Bohnen, säuerliche Noten, wie in manchen 3rd wave Cafés in Deutschland wirst Du hier nicht finden. 

Sonntag, 19. Juni 2016

Berlin-Café-Tour: Ups and Downs ausgesuchter Berlin Cafés

Diese Woche unternahmen Christina von der BSOC, Matthias aus Neubrandenburg, Bartender Julien aus Frankfurt/Main und ich eine kleine Berliner Café-Tour. Sozusagen ein Underground-Check der Berliner Café-Szene.
Berlin-Café-Tour

Unser Café-Stationen Plan:
Jedes Café hat wahrscheinlich seine Daseinsberechtigung, auch wenn ich einige Cafés nicht erneut besuchen würde. In diesem Blog-Post werde ich mich aber trotzdem auf die positiven Dinge der besuchten Cafés konzentrieren.

Das Highlight für mich war eindeutig die Kaffee Kirsche. Hier hatte ich meine Erleuchtung und fand einen Genuss einer neuen Kaffeezubereitung. Natürlich auch wegen Christina, die dritte der Barista-Weltmeisterschaft in der Chemex Zubereitung war.

Sonntag, 15. Mai 2016

Berlin: Die Stulle am Savignyplatz - Idealer Start für einen Ku'damm Spaziergang

Cappuccino in "Die Stulle"
Die Stulle ist ein gemütliches Café am Savignyplatz. Das Café befindet sich in der Carmerstraße 10, 10623 Berlin.
Am Samstag waren wir in der neuen Photoausstellung von Camera Work in der Kantstrasse. Nach der Ausstellung marschierten wir die Gegend ab. Ich wollte kurz den Savignyplatz checken und dabei entdeckte ich die Stulle. Sie ist ca. seit einem Jahr an diesem Ort.
Die Stulle liegt in der Carmerstrasse und die geht vom Savinyplatz ab. Eine ganz besonders schöne Ecke wie ich finde.
Das Café ist sehr großzügig geschnitten und überrascht mit einem schönen Außenbereich, ganz besondere Innen-Einrichtungselemente und einer tollen Auswahl an außergewöhnlichen Angeboten für das Schlemmerherz. Bevor ich eintrat, wagte ich einen Blick durch Fenster und wurde von der netten Bedienung rein gewunken.